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Wie Floating bei Depressionen und Schlafstörungen hilft

Du fühlst Dich antriebslos und traurig, leidest eventuell sogar unter einer schweren Depression? Du kannst nicht mehr richtig schlafen und bist ständig ko? In diesem Artikel erklären wir dir, wie dir das Floating helfen kann. 

Oft tritt eine Depression auf, wenn wir zu viel und über einen zu langen Zeitraum hinweg Stress haben. Unser gesamter Körper verspannt sich, ebenso wie unser Nervensystem. Es kommt zu einem Ungleichgewicht an Hormonen und Neurotransmittern. Unser Gehirn setzt vermehrt die Stresshormone Adrenalin und Cortisol frei. 

Die Folgen sind vielfältig: Sie reichen von Schlaflosigkeit und Antriebslosigkeit, bis hin zu absoluter Erschöpfung, Appetitlosigkeit und Lebensunlust. .

Wer floatet hat weniger Stresshormone im Körper

Mehrere Studien haben nachgewiesen, dass das schwerelose Floaten im Salzwasser den Cortisol-Gehalt im Körper deutlich reduziert. Und zwar auf zwei Arten: 

  1. Der hohe Magnesium-Gehalt des Salzwassers vermindert den Ausschuss von Cortisol in deinem Körper. Du fühlst dich weniger gestresst. Und: Du kannst besser schlafen! 
  1. Beim Floaten schwebst du in einem dunklen Wassertank(auch Sensory Deprivation Tank genannt). Deine Sinne können sich entspannen, zurückfahren. Sie müssen nicht wie sonst auf Hochdruck arbeiten, um zig verschiedene Informationen zu filtern und zu verarbeiten. Auch das vermindert dein Stress-Level ungemein. 

Die bessere Stressresistenz hat einen nachhaltigen Effekt: Sie ist nicht nur direkt nach der Floating-Session spürbar, sondern auch Tage danach. Wir fühlen uns entspannter und: Wir können besser schlafen. 

Glücklicher durch Floating

Außerdem löst das Floating in unserem Gehirn molekulare Prozesse aus. Neurotransmitter wie Serotonin werden erhöht. Und: Das Glückshormon Endorphin wird ausgeschüttet. Regelmäßige Floating-Sessions erhöhen die Endorphin-Menge im Körper auf natürliche Art und Weise. 

Dies trägt dazu bei, dass sich unsere Stimmung aufhellt, wir optimistischer und lebensbejahender sein können. War vorher alles grau und schwer, sind nun wieder Lichtblicke möglich. 

Die Endorphin-Menge im Gehirn zu vergrößern ist die schnellste und natürlichste Methode, die Lebensfreude zu steigern. Doch das alleine reicht nicht! Damit die neu gewonnene Freude auch nachhaltig bleibt und nicht wieder alles in einer grauen Wolke versinkt, braucht es zwei Dinge:  Ein entspanntes Nervensystem. Und einen entspannten Körper. 

Der tiefe Entspannungszustand, der während des Floatings erlebt wird, ist für viele Menschen mit Depressionen ein wahrer Segen. Die Sinnesreduktion wirkt sich so nachhaltig auf das Nervensystem aus, dass sich der gesamte Organismus entspannt. Die Grundlage, um aus dem Teufelskreis der Depression auszubrechen. 

Zu gut, um wahr zu sein?

Das hört sich fast zu gut an, um wahr zu sein: Kann der Rückzug unserer Sinne im Floating-Tank wirklich ein Heilmittel gegen die Volkskrankheit Depression sein? Ja! 

Mehrere internationale wissenschaftliche Studien kommen zu folgendem Ergebnis: Floaten Patienten mit Depressionen, Angst- oder Schlafstörungen regelmäßig über einen Zeitraum von mehreren Wochen, gehen die stressbedingten Symptome bei den meisten signifikant zurück. 

Und das erwartet dich bei einer Floating-Session

Samtschwarze Nacht umgibt dich. Zeit und Raum lösen sich auf. Dein Körper zerfließt, treibt schwerelos im warmen Wasser. Deine Gedanken fliegen durchs Weltall. 

Eine Floating-Session dauert 60 Minuten. Du liegst dabei in einem Floating-Tank, der mit hochkonzentriertem Salzwasser gefüllt ist. Das Wasser hat eine Temperatur von 35 Grad, so dass der Körper es weder als kalt noch als warm empfindet. 

Am Anfang der Session nimmst du vielleicht noch eine Ruhelosigkeit wahr, bis sich dein Körper und dein Geist an die schwerelose dunkle Umgebung gewöhnen. Dann tritt der Effekt des sensorischen Sinnesentzug statt: Du nimmst nichts weiter wahr als deinen Atem, den normalen Rhythmus deines Körpers, dein Bewusstsein.

 Schon eine erste Floating-Session kann bei einer leichten depressiven Verstimmung sehr hilfreich sein. Und bei einer schwereren Depression kann das regelmäßige Floating die medikamentöse und psychologische Therapie sinnvoll ergänzen.

 Du würdest gerne noch mehr über die Floating-Therapie bei Depression und Schlafstörungen erfahren? Oder das Schweben im Salzbad gerne einmal ausprobieren? Dann kontaktiere uns gerne!