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Floating mit meiner schwangeren Frau - ein Erfahrungsbericht

Kann in der Schwangerschaft gefloatet werden?

Bei einem normalen Verlauf der Schwangerschaft empfehlen wir das Floaten zwischen dem 3.ten und dem 8.ten Schwangerschaftsmonat. Wenn Sie Zweifel oder Bedenken haben fragen Sie vorher ihre Hebamme oder Ihren Arzt. 
Oft kommen zu uns in´s tranxx 
schwangere Paare um gemeinsam zu Floaten. Und meist erzählen Sie uns danach begeistert, was für eine einzigartige Erfahrung dies für Sie ist. Wir haben die Paare regelmäßig um einen Bericht über ihre Erfahrung gebeten - und ein Gast hat jetzt berichtet...
Danke für diesen wirklich schönen Bericht 
Euer tranxx-team
 

 

Wie es war mit meiner schwangeren Frau zu Floaten

Die erste Schwangerschaft meiner Frau war leider nicht so sorglos, wie wir uns das gewünscht hatten. Ich hatte unglaublich viel Stress in der Firma und war viel unterwegs. Ich konnte nicht wirklich so für sie da sein, wie sie sich das wünschte. 

Zumal sie selbst in den ersten Monaten von so heftiger Übelkeit betroffen war, wie wir uns das niemals vorgestellt hatten. Wochenlang musste sie sich mehrmals am Tag übergeben, sie hat abgenommen und wurde immer angestrengter. 

Uns blieb dadurch wenig Zeit und Raum, um uns wirklich auf die Schwangerschaft einzulassen und uns auf unser Kind zu freuen. Am Abend fielen wir erschöpft ins Bett um dann am nächsten Morgen wieder schnell zur Arbeit zu eilen.

Mein Kopf drehte sich wenig um unser heranwachsendes Kind als vielmehr um das Überleben meiner Firma.

Erst nach einem halben Jahr entspannte sich die Situation langsam und ich hatte den Impuls, meiner Frau etwas Gutes zu tun. Freunde erählten mir mal vom Floating und da ich Lust hatte, mal wieder etwas Entspannendes gemeinsam mit meiner Frau zu erleben, buchte ich eine Float Session. 

Das war wirklich die beste Entscheidung! Denn: Seit langem konnten wir endlich mal wieder so richtig loslassen und entspannen. Es war einfach wunderschön, mit ihr in diesem warmen Salzwasser zu liegen. So ganz ohne irgendwelche äußeren Ablenkungen. 

Einfach nur sie, ich und unser Baby. Wir hielten uns an den Händen und ließen uns treiben. Ich legte meine Hände auf ihren Bauch, ganz zart und behutsam und konnte unser Kind spüren.

Endlich hatte ich all die Ruhe, die ich brauchte, um mich wirklich mit diesem kleinen Wesen in ihrem Bauch zu verbinden. Und ich spürte diese unendliche Liebe zu ihr und unserem Kind. Und die Entspannung und das Gefühl hielten danach noch weiter an! Immer wieder haben wir uns seitdem bewusst Zeit füreinander und für unser Kind genommen. Dafür bin ich richtig dankbar!